Dienstag, 4. September 2012

Los Angeles und Universal Studios

Nach einem Zwischenstopp in Sta. Barbara, beim Rodeo, sind wir weiter nach Los Angeles gefahren. Am Programm stand Universal Studios, Stadt und Einkaufen.

Am ersten Tag ist uns gleich neben unserem Frühstückslokal ein Schuhgeschäft angesprungen - wie ihr seht, hat das hier auch entsprechende Ausmaße - daher haben wir auch etwas länger gebraucht, aber dann hat auch Georg seine Traumschuhe gefunden.


Nachdem jetzt der erste Einkaufsrausch der Mädels befriedigt war sind wir weiter ins Guitar Center - ein berühmtes Musikgeschäft gefahren. Dort gibt es jede nur erdenkliche Art von Gitarren und Zubehör - selbstverständlich auch in entsprechenden Preisklassen. Wir haben uns den Spaß gemacht und nach der teuersten Gitarre im Geschäft gesucht - Ergebnis = $ 80.000,00 (vor Steuer).




Am späten Nachmittag/Abend sind wir dann alle zum Walk of fame gefahren um dort mit 1000enden anderen Touristen die berühmten Sterne anzusehen. Hier nur einer der unzähligen.





Dort findet man dann auch verkleidete Personen, die sich fotografieren lassen - vorwiegend aus den aktuellen Kinohits, wie hier Batman gemeinsam mit Sophie. (Dieser Batman war übrigens Deutscher.)







Am nächsten Tag sind wir dann recht zeitig zu den Universal Studios aufgebrochen, da diese doch recht teuer sind ($ 80 pro Tag und Nase - zur Erinnerung: wir sind 5) und wir den Tag daher ausnützen wollten.




Die Anlage ist rießig!





Die Tour, bei der man mit einem Bus durch die Studioanlagen fährt, führt uns vorbei an einem Dorf, das gerade überflutet wird,


vorbei an einer Westernstadt


und dem weißen Hai,












weiter zu der Szene von War of the World (mit Tom Cruise),





vorbei am Bates Motel aus Psycho (mit Anthony Perkins).







Natürlich sehen wir auch die verschneiten Gebäude aus Grinch (mit Jim Carrey)



und die diversen Häuser der Desperate Housewifes.




Im Vergnügungspark ist zur Mittagszeit dann schon sehr viel los - und es ist auch sehr heiß! Es sind aber bei den diversen Shows, die man sich ansehen kann, immer "Kühlungen" (es wird Wasser versprüht) eingebaut, sodass man in der Warteschlange nicht überhitzt. Eine der Shows, die wir uns angesehen haben, ist eine Stuntshow zum Thema Waterworld (Film mit Kevin Costner).



Der nächste Tag führt uns, dem Tino zuliebe, nach Venice Beach. Tino verbringt den ganzen Nachmittag in einer Skate-Bowl und tobt sich aus, während wir am Strand flanieren. Dort sind ganz viele (Lebens-)Künstler zu finden, wie dieser, der gerade ein Bild "malt" und zwar mit Hilfe der Sonne und einer Linse.



Bei der Abreise sehen wir in der Straße unseres Motels aber noch ein paar TV-LKWs mit diversem Equipment. Und tatsächlich wird dort gedreht! Karoline entdeckt im Vorbeifahren einen Jungen und sagt: "Hey, das ist der Junge aus Touch! (einer Serie über einen Buben, der ganz viel mit Zahlen zu tun hat.)" Daraufhin fällt mir ein, das den Vater des Jungen Kiefer Sutherland spielt - und tatsächlich, nach einem (nicht ganz korrektem) U-Turn gelingt es Georg tatsächlich diesen auch zu fotografieren!


Freitag, 10. August 2012

Rodeo

Vergangenes Wochenende - am Weg nach LA - haben wir einen Abstecher zu einem Rodeo in Sta. Barbara gemacht. Hätte nicht gedacht, dass das so lustig ist!

Der erste Bewerb war das Einfangen von Kühen - aber damit nicht genug - diese mussten auch noch gemolken werden! Es haben also immer zwei Cowboys zusammengearbeitet - einer fängt die Kuh, der Andere versucht sie zu melken! Wirklich nicht einfach aber ausgesprochen lustig zum Zusehen!


Der zweite Bewerb war das Reiten auf "wilden" Pferden, wobei die Pferde mit einem juckenden Gurt um den Bauch zum "Buckeln" gebracht werden. Auch sehr spannend und man glaubt gar nicht, dass diese Pferde mit allen 4 Beinen gleichzeitig so hoch springen können.





 

Nächster Bewerb war das Einfangen und Niederringen von Kälbern - Karoline hat das gar nicht gefallen, da ihr die Kälber leid getan haben, aber sie stehen dann ja eh´ gleich wieder auf und laufen weiter.




Als nächstes war dann das Auseinandertreiben und getrennte Treiben von Kälbern. Dabei haben die Kälber eine Zahl auf dem Rücken und diese Zahl wid erst beim Anreiten der Treiber genannt. Sie müssen also z.B. alle drei "5er" auf eine Seite der Arena treiben und anschließend in einen eingezäunten Bereich. Dabei wird die Zeit gestoppt - nach 90 Sekunden ist die Zeit allerdings abgelaufen. Dabei gab es verschiedene Gruppen - Alt, Jung, Frauen, Geschwister, ...


Barrel-Riding ist dann eher der Berwerb für die jungen Mädchen. Dabei wird in Höchstgeschwindigkeit um 3 Fässer geritten, die im Dreieck aufgestellt sind.

 Nätürlich darf der Schönheitswettbewerb nicht fehlen!









Danach durften die Kleinen schon die ersten Rodeo-Versuche starten indem sie auf Schafen reiten mussten/durften. Wer sich am längsten "ankrallen" kann, hat gewonnen. (Fotos von einem anderen Ausflug - aber auch Kinder auf Schafen.)





Bullenreiten war der Höhepunkt des Tages - wirklich spektakulär. Da sieht man richtig, wie viel Kraft in diesen Viechern steckt!






Howdy!

Donnerstag, 9. August 2012

Surfin´ USA ...

Da wir so nahe am Strand wohnen, müssen alle natürlich auch sufen gehen (alle? - alle, bis auf ein älteres Mädchen namens Margueritha!).

Die Jungs machen den Anfang und buchen eine Surflesson bei Bill. Bill ist der Besitzer eines Surfshops, der bei der ersten Betrachtung, naja, sagen wir einmal "eigenartig" wirkt, sich aber als durchaus sympathisch herausstellt.

Konstantin ist recht begabt (vielleicht auch skate-erprobt) und hat den Dreh (bzw. die Ballance) recht bald herausen, während sich mein Mann eher plagt (ich weiß schon, warum ich es nicht probiere!).





Karoline hat einstweilen Spaß mit ihrem Boogie-Board.